
Was Google und der Digital Services Act zur Dauer der Prüfung sagen, was die Status im Tool bedeuten und wann du nachfasst.
Google gibt für die Prüfung gemeldeter Beiträge „in der Regel mehrere Tage“ an und nennt keine feste Frist. Den Stand siehst du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen, und nach 14 Tagen ohne Entscheidung fasst du einmal nach.
Wie lange dauert es laut Googles Angaben im Jahr 2026?
In der Google-Hilfe stehen Bewertungen und Rezensionen nebeneinander, gemeint ist derselbe Beitrag eines Kunden. Zur Dauer steht dort ein einziger Satz: Die Überprüfung dauert in der Regel mehrere Tage. Eine Höchstdauer, eine Tageszahl oder einen Expressweg nennt Google dort nicht. Eine feste Frist, auf die du dich gegenüber Google berufen kannst, gibt es damit nicht.
Das ist der Stand der Google-Hilfe beim Update Oktober 2026, geprüft am 17. Oktober.
Im Normalfall dauert die Löschung also so lange wie die Prüfung. Ist eine Google Bewertung nicht innerhalb weniger Tage gelöscht, heißt das noch nichts. Ob Google alle gemeldeten Bewertungen innerhalb derselben Zeit prüft, sagt die Hilfe nicht. Einen Grund für die fehlende Tageszahl nennt keine Hilfeseite. Für den Einspruch beschreibt Google nur das Ergebnis, eine E-Mail, sobald der Einspruch geprüft ist.
Angebote, die eine Löschung innerhalb von 24 Stunden bei Google oder sogar innerhalb weniger Stunden zusagen, stützen sich auf keine Aussage aus Googles Hilfe. Niemand kann dir seriös zusagen, eine Bewertung schnell löschen zu lassen, weil die Dauer allein von Google abhängt. Dagegen setzt du feste eigene Termine.
Eine Zeitangabe gilt übrigens in die andere Richtung. Auch die Veröffentlichung einer Bewertung kann sich verzögern: neue Beiträge durchlaufen vor der Anzeige eine Prüfung auf die Richtlinien, und das dauert laut Hilfe in manchen Fällen einige Tage.
Ablauf und Dauer des Löschverfahrens bei Google
Belegte Zeitangaben gibt es wenige. Google nennt „mehrere Tage“ für die Prüfung einer Meldung und bis zu 10 Minuten, in einigen Fällen bis zu 30 Tage, für deine eigene Antwort. Der Digital Services Act verlangt bei einer rechtlichen Meldung eine Empfangsbestätigung „unverzüglich“ und eine Entscheidung „zeitnah“, ohne Tageszahl.
| Vorgang | Zeitangabe | Quelle |
|---|---|---|
| Meldung im Unternehmensprofil | „in der Regel mehrere Tage“ | Google-Hilfe Melden |
| Einspruch gegen „kein Richtlinienverstoß“ | keine Zeitangabe, Ergebnis per E-Mail | Google-Hilfe Melden |
| Rechtliche Meldung bei Google, Empfangsbestätigung | „unverzüglich“, wenn du eine Mailadresse angibst | Art. 16 Abs. 4 DSA |
| Rechtliche Meldung bei Google, Entscheidung | „zeitnah, sorgfältig, frei von Willkür und objektiv“ | Art. 16 Abs. 6 DSA |
| Mitteilung der Entscheidung an dich | „unverzüglich“, mit Hinweis auf Rechtsbehelfe | Art. 16 Abs. 5 DSA |
| Prüfung deiner Antwort | in der Regel bis zu 10 Minuten, in einigen Fällen bis zu 30 Tage | Google-Hilfe Kundenrezensionen verwalten |
| Strafantrag wegen Beleidigung | drei Monate ab Kenntnis von Tat und Verfasser | § 77b StGB, § 194 StGB |
Die Begriffe „unverzüglich“ und „zeitnah“ aus Art. 16 der Verordnung (EU) 2022/2065 beschreiben Pflichten des Anbieters. Eine Zahl an Tagen steht im Gesetz nicht. Die letzte Zeile betrifft nur den Weg über die Strafverfolgung: Beleidigung verfolgt der Staat laut § 194 StGB nur auf Antrag, und die Frist dafür läuft drei Monate.
Das Löschverfahren bei Google hat vier Stufen. Zuerst meldest du den Beitrag im Profil, Google prüft. Lehnt Google ab, legst du einmal Einspruch ein. Liegt ein Rechtsverstoß vor, etwa üble Nachrede oder Verleumdung nach §§ 186 und 187 StGB, folgt die rechtliche Meldung bei Google. Bei Erpressung springst du sofort in das eigene Verfahren, das Google dafür beschreibt.

Welche Status zeigt Google, bis eine Rezension gelöscht wurde?
Für Google-Bewertungen im eigenen Profil nennt Google im Tool drei Status. „Entscheidung steht aus“ heißt: gemeldet und noch nicht geprüft. „Meldung überprüft, kein Richtlinienverstoß“ heißt: Google hat keinen Verstoß festgestellt, du kannst einmal Einspruch einlegen. „Eskaliert“ heißt: Google hat den Einspruch eskaliert, die endgültige Entscheidung kommt per E-Mail.
Bei „Entscheidung steht aus“ wartest du und trägst das Datum der Meldung ein. Nach einer Ablehnung legst du Einspruch ein, wenn du den Verstoß belegen kannst. Dafür kannst du im Tool unter „Rezensionen, bei denen ein Einspruch möglich ist“ jede einzelne Bewertung auswählen, bis zu zehn gleichzeitig. Steht dort „Eskaliert“, prüfst du deine Mails. Auch den Spam-Ordner.
In den Fällen, in denen Google einen Verstoß feststellt, folgt die Löschung der Bewertung, und sie verschwindet aus Google Maps. Wie es nach einer Ablehnung weitergeht, beschreibe ich in Google-Bewertung abgelehnt: was jetzt.
Warum Google löscht: unberechtigte Google Bewertungen und echte Kritik
Google entfernt Bewertungen, die gegen eine Richtlinie für nutzergenerierte Inhalte auf Maps verstoßen, kurz gegen die Google-Richtlinien. Beiträge sollen eine echte Erfahrung mit dem Ort wiedergeben. Fehlt der Kundenkontakt, schreibt ein Mitbewerber oder beleidigt der Text dein Team, prüft Google die Meldung. Sachlich korrekte Kritik bleibt online, auch als negative Bewertung mit einem Stern. Eine Bewertung wegen einer echten Wartezeit bleibt also stehen.
In welchen Fällen gelöscht wird, legen die Richtlinien fest. Für die Löschung von Bewertungen zählt der Inhalt der Bewertung. Google bewertet den Text und den Kontakt zum Ort, nicht die Sternezahl. Das bewertete Unternehmen hat keinen Anspruch auf die Entfernung von Kritik, die ihm missfällt. Google sagt das selbst: Melde nichts, was dir nur missfällt und sachlich korrekt ist.
Inhaber, die eine Google Bewertung löschen lassen möchten, prüfen deshalb vor der Meldung drei Fragen. Gab es Kontakt zu dieser Person? Enthält der Text eine falsche Tatsache? Greift er jemanden persönlich an? Erst wenn eine Antwort Ja lautet, lohnt die Meldung. Meldest du eine negative Google Bewertung, schreibst du dazu, warum die Bewertung gegen eine Richtlinie verstößt.
Bei Bewertungen ohne Text, also nur Sternen, fehlt dir der Wortlaut als Beleg, deine Begründung stützt sich auf deine eigenen Unterlagen, etwa Kundenliste oder Terminbuch. Oft wirkt eine Bewertung anonym, weil das Konto nur einen Vornamen oder ein Kürzel zeigt. Für die Meldung zählt der Inhalt, nicht der Name.
Fremde Bewertungen entfernen kannst du als Inhaber nicht, das übernimmt Google. Inhaber, die Google Bewertungen löschen möchten, nur weil sie stören, warten vergeblich. Wer plant, negative Bewertungen löschen zu lassen, braucht für jede einen eigenen Grund. Fehlt der Verstoß, ist eine Antwort der bessere Weg, weil eine Meldung dort nichts bewegt. Google verlangt für die Meldung keine Gebühr. Kosten entstehen erst mit externer Hilfe. Welche Abrechnungsmodelle es gibt, steht im Beitrag Was kostet es, eine Bewertung löschen zu lassen.
Bewertung nicht entfernt: Was jetzt, wenn du sie weiter löschen lassen willst?
Lässt Google die Bewertung nach Meldung und Einspruch stehen, bleiben dir zwei Schritte. Bei einem Verstoß gegen deutsches Recht nutzt du die rechtliche Meldung bei Google. Reicht das nicht, prüft eine Kanzlei, ob die Bewertung rechtswidrig ist und ob ein Anspruch besteht, die Bewertung zu löschen. Eine schnelle Abkürzung gibt es auf keinem dieser Wege.
Für Bewertungsportale hat der Bundesgerichtshof einen Ablauf vorgezeichnet. Im Urteil vom 1. März 2016 (VI ZR 34/15) verlangte der BGH, dass der Betreiber die Beanstandung dem Bewertenden übersendet und ihn auffordert, den Kontakt möglichst genau zu beschreiben und Belege vorzulegen. Der Verfasser bekommt also Gelegenheit, eine Stellungnahme zu seiner Bewertung abzugeben, und erst danach entscheidet der Betreiber. Die Echtheit der Bewertung steht dabei im Mittelpunkt. Leitet Google eine Beanstandung ebenso an den Verfasser weiter? Das beschreibt Google in seiner Hilfe nicht, ebenso wenig, ob der Verfasser eine Stellungnahme abgeben und Google Belege nachreichen kann. Dass ein Beitrag nach Ablauf der Frist gelöscht wird, sobald der Verfasser schweigt, steht dort auch nicht.
Ein zweites Urteil stärkt deine Position. Am 9. August 2022 (VI ZR 1244/20) entschied der BGH, dass die Rüge eines Hotels, der Verfasser sei nie Gast gewesen, in der Regel reicht, um die Prüfpflicht des Portals auszulösen. Schreibt dein Anwalt Google an, stützt er sich auf genau diese Rechtsprechung.
Wo sehe ich in Google Maps, ob eine Bewertung gelöscht wurde?
Den ersten Hinweis gibt dir die Karte selbst: Eine entfernte Rezension erscheint laut Google weder in Maps noch in der Google Suche. Den Stand der Meldung liest du im Tool ab, das Ergebnis eines Einspruchs kommt per E-Mail. Eine eigene Nachricht über die Löschung beschreibt Google nicht.
Deshalb prüfe ich in der Praxis den gespeicherten Link zum Beitrag. Öffnet er ihn noch, steht er online. Führt er ins Leere und fehlt der Beitrag in deinem Profil, ist die Bewertung gelöscht, und du trägst das Datum ein, an dem du das festgestellt hast. Ein zweites Indiz: Die Gesamtzahl im Profil sinkt um eins, und die durchschnittliche Bewertung kann sich verschieben.
Dazu kommt ein neuer Hinweis im Profil. Laut ÖKO-TEST vom 12. Mai 2026 steht auf dem Profil neuerdings eine ungefähre Spanne der Beiträge, die in den vergangenen 365 Tagen nach Beschwerden wegen Diffamierung entfernt wurden. Löschungen wegen Richtlinienverstößen zählen dort nicht mit.
Rezension löschen durch den Verfasser
Ist ein Beitrag verschwunden, ohne dass du ihn gemeldet hast, kommt ein anderer Grund in Frage: Der Verfasser kann seine Rezension löschen, jederzeit und selbst in Maps. Hat er die Bewertung geschrieben und ändert sie später, aktualisiert Google ihr Datum. Google-Rezensionen, die Google wegen eines Verstoßes entfernt hat, stellt Google laut eigener Hilfe nicht wieder her.
Negative Google-Bewertungen: der 14-Tage-Rhythmus zum Nachfassen
Den Rhythmus von 14 Tagen gibt Google nicht vor. Ich habe ihn in LÖSCHBOOSTER als festen Termin gesetzt, damit keine Meldung liegen bleibt. Hast du 14 Tage nach einer rechtlichen Meldung keine Entscheidung von Google erhalten, antwortest du einmal auf die Eingangsbestätigung. Bei der Meldung im Profil prüfst du nach 14 Tagen den Status im Tool.
Damit das klappt, notierst du je Meldung fünf Angaben: Name des Rezensenten, Link zum Beitrag, Datum der Meldung, Berichts-ID und Status. Ein Screenshot mit Datum hält zusätzlich den Wortlaut fest, den du gemeldet hast. Bewahre Screenshots und Mails von Google auf, bis der Fall abgeschlossen ist. Gehst du später zu einer Kanzlei, helfen ihr dieselben Unterlagen beim Einstieg. Den Eintrag im Tracker lösche ich erst, wenn der gespeicherte Link ins Leere führt.

Hast du gerade eine neue Bewertung erhalten, die gegen die Richtlinien verstößt, meldest du sie am selben Tag. Bei Erpressung gilt ein anderer Takt. Melde die Bewertung umgehend über das Verfahren, das Google dafür vorsieht, und gib Datum und Uhrzeit an, wann dir der Anstieg der Ein- und Zwei-Sterne-Einträge auffiel und wann die Forderung kam. Zahle nicht. Google warnt, dass die Einträge dann womöglich trotzdem bleiben.
Grenzen bei der Löschung einer Bewertung
Wann eine Google Bewertung gelöscht ist, bestimmt Google, und der Maßstab sind die Google Richtlinien für Maps-Inhalte. Du entscheidest über die Qualität deiner Meldung, über den richtigen Weg und über deine Termine zum Nachfassen. Der Einspruch geht einmal je Beitrag. Ehrliche Kritik an deiner echten Leistung wird auch nach Wochen nicht gelöscht.
Dazu passt ein Satz aus der Hilfe, der die Erwartung gerade rückt: Google schlichtet keine Konflikte zwischen Unternehmen und Kunden. Nutze die Wartezeit für eine kurze, sachliche Antwort. Wie du sie aufbaust, steht in Auf negative Bewertungen antworten.
So hilft dir LÖSCHBOOSTER
Der Meldetracker in LÖSCHBOOSTER hält zu jeder Meldung Rezensent, Link, Datum, Berichts-ID und Status fest und erinnert dich nach 14 Tagen ans Nachfassen. Die Anleitung beschreibt jeden Meldeweg von Google, der Meldetext-Assistent deckt sieben typische Fälle ab. Ich lösche nichts für dich, über jeden Beitrag entscheidet allein Google, und eine Löschgarantie gebe ich nicht. Hier geht es zur Anleitung für alle Meldewege mit Meldetracker.
Die häufigsten Fragen und Antworten
Kann ich die Prüfung einer Google Bewertung beschleunigen?
Einen Expressweg nennt Google in der Hilfe nicht. Wer eine Google-Bewertung löschen lassen will, beeinflusst zwei Dinge: die Wahl des passenden Wegs und eine vollständige Begründung. Wie eine Meldung aufgebaut ist, liest du in Google-Rezension melden.
Wie erfahre ich, dass Google entschieden hat?
Den Status der Meldung im Profil siehst du im Tool. Nach einem Einspruch schickt Google dir das Ergebnis per E-Mail. Ob der Beitrag gelöscht wurde, zeigt dir der gespeicherte Link. Bei einer rechtlichen Meldung teilt Google dir die Entscheidung nach Art. 16 Abs. 5 DSA unverzüglich mit.
Meine Meldung steht seit Wochen auf „Entscheidung steht aus“. Was jetzt?
Der Status bedeutet laut Google: noch nicht geprüft. Eine Höchstdauer nennt Google dafür nicht. Prüf den Status alle 14 Tage und wähle bei einem Verstoß gegen deutsches Recht zusätzlich die rechtliche Meldung bei Google.
Bleibt eine negative Google-Bewertung während der Prüfung sichtbar?
Ja. Solange der Status „Entscheidung steht aus“ lautet, ist der Beitrag noch nicht geprüft und steht online. Antworte deshalb sachlich darunter. Lass diese Antwort stehen, denn sie zeigt Lesern deine Sicht, solange die Prüfung läuft. Bei einem Rechtsverstoß läuft die rechtliche Meldung parallel.
Kann ich mehrere negative Google-Bewertungen auf einmal anfechten?
Ja, beim Einspruch. Google erlaubt im Tool bis zu zehn Beiträge je Einspruch und für jede genau einen Einspruch. Ich empfehle dir trotzdem eine eigene Begründung je Fall, damit klar wird, warum genau dieser Beitrag gelöscht gehört.
Prüft Google eine textlose Bewertung anders?
Einen eigenen Weg oder eine eigene Frist dafür nennt Google nicht. Du meldest sie wie jeden anderen Beitrag, und die Prüfung dauert laut Google ebenfalls in der Regel mehrere Tage. Deine Begründung stützt sich auf Kundenliste oder Terminbuch.
Bringt es etwas, das Google Unternehmensprofil löschen zu lassen?
Gegen einen einzelnen Beitrag ist der Schritt unverhältnismäßig. Das Recht dazu haben laut Google nur Inhaber, nicht Administratoren. Was dabei mit Sternen und Texten passiert, beschreibt diese Hilfeseite nicht.
Welche Dauer hat ein Einspruch?
Dazu nennt Google keine Zeitangabe. Sobald der Einspruch geprüft ist, bekommst du eine E-Mail mit dem Ergebnis. Prüf dafür auch deinen Spam-Ordner.
Kommt eine gelöschte Rezension zurück?
Einen Beitrag, den Google wegen eines Verstoßes entfernt hat, stellt Google laut Hilfe nicht wieder her. Schreibt dieselbe Person später erneut, ist das ein neuer Beitrag. Den meldest du einzeln, mit eigenem Datum im Tracker. Weitere Antworten findest du in der Hilfe zu LÖSCHBOOSTER.
Adriano Caruso, Caruso Consulting. Stand: 17. Oktober 2026.
Quellen (alle abgerufen am 17.10.2026)
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Unangemessene Rezensionen in Ihrem Unternehmensprofil melden, https://support.google.com/business/answer/4596773?hl=de
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Kundenrezensionen verwalten, https://support.google.com/business/answer/3474050?hl=de
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Fehlende oder verzögert angezeigte Rezensionen, https://support.google.com/business/answer/10313341?hl=de
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Erpressung mit negativen Rezensionen über das Unternehmensprofil melden (Seitentitel gekürzt), https://support.google.com/business/answer/16404809?hl=de
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Inhaber und Administratoren Ihres Unternehmensprofils verwalten, https://support.google.com/business/answer/3403100?hl=de
- Richtlinien für von Maps-Nutzern veröffentlichte Inhalte: Verbotene und eingeschränkt zulässige Inhalte, https://support.google.com/contributionpolicy/answer/7400114?hl=de
- Verordnung (EU) 2022/2065 (Gesetz über digitale Dienste), Art. 16 Melde- und Abhilfeverfahren, https://dejure.org/gesetze/DSA/16.html
- Kanzlei Plutte: BGH, Urteil vom 1. März 2016, VI ZR 34/15, Pflichten des Bewertungsportals, https://www.ra-plutte.de/jameda-bgh-konkretisiert-pflichten-des-aerztebewertungsportals/
- Legal Tribune Online: BGH, Urteil vom 9. August 2022, VI ZR 1244/20, https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bgh-vi-zr1244-20-online-bewertung-hotel-darlegungslast-kontakt-kunden-gaeste
- ÖKO-TEST (dpa): Google informiert über gelöschte Bewertungen, https://www.oekotest.de/geld-versicherungen/google-informiert-ueber-geloeschte-bewertungen-was-bringt-das-wirklich_601175_1.html
- heise online: Google-Rezension löschen, so geht's, https://www.heise.de/tipps-tricks/Google-Rezension-loeschen-so-geht-s-5057911.html
- Strafgesetzbuch, § 77b Antragsfrist, https://dejure.org/gesetze/StGB/77b.html
- Strafgesetzbuch, § 194 Strafantrag, https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__194.html
- Strafgesetzbuch, § 186 Üble Nachrede, https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__186.html
- Strafgesetzbuch, § 187 Verleumdung, https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__187.html
Eine unfaire Bewertung fühlt sich persönlich an, weil hinter deinem Betrieb deine Arbeit steht. Nimm dir zehn Minuten, prüf den Fall in Ruhe und melde sachlich. Hängst du an einer Stelle, beantwortet Ranky deine Frage in der Hilfe.

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- Sachverständiger für SEO (DGuSV, BDSF)

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Mit LÖSCHBOOSTER bestimmst du den Fall, übernimmst den Meldetext und begleitest jede Meldung bis zur Entscheidung von Google.
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