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Vor dem Kauf

Was ist LÖSCHBOOSTER?

LÖSCHBOOSTER ist ein Online-Zugang, mit dem du unberechtigte Google-Bewertungen selbst bei Google meldest. Du bekommst eine Anleitung zu jedem Meldeweg, einen Assistenten für fertige Meldetexte, acht Antwortvorlagen, einen Meldetracker und Videos. Die Meldung reichst du in deinem Namen ein.

Für wen ist LÖSCHBOOSTER gebaut?

Für Unternehmen in Deutschland mit einem Google-Unternehmensprofil. Du kaufst als Unternehmer nach § 14 BGB, also für deinen Betrieb. An Privatpersonen verkaufe ich LÖSCHBOOSTER nicht.

Ist das ein Abo?

Nein. Du zahlst einmal 149 Euro netto, eine Verlängerung gibt es nicht, und kündigen musst du nichts. Der Zugang läuft unbefristet.

Wie viele Bewertungen kann ich mit dem Zugang melden?

So viele, wie dein Unternehmen unberechtigt bekommen hat. Melde gezielt die Bewertungen mit klarem Verstoß und reiche jede einzeln ein. So nimmt Google jede Meldung ernst.

Brauche ich Vorwissen?

Nein. Du brauchst nur Zugriff auf das Google-Konto, mit dem du dein Unternehmensprofil verwaltest, und etwa zehn Minuten für die Vorbereitung. Alles Weitere zeigt dir die Anleitung Feld für Feld mit Bildern.

Funktioniert LÖSCHBOOSTER auch in Österreich oder der Schweiz?

Nur eingeschränkt. Die Meldetexte stützen sich auf deutsches Recht und Urteile des Bundesgerichtshofs. Die Meldewege bei Google sind ähnlich, die rechtliche Begründung passt außerhalb Deutschlands aber nur teilweise.

Was kostet LÖSCHBOOSTER?

149 Euro netto, mit Umsatzsteuer 177,31 Euro. Du zahlst einmal und nutzt Anleitung, Assistent, Antwortvorlagen, Tracker, Videos und Updates dauerhaft. Weitere Kosten kommen nicht dazu.

Gilt LÖSCHBOOSTER auch für Bewertungen auf anderen Portalen?

Nein, LÖSCHBOOSTER ist nur für Google-Bewertungen gebaut. Anleitung, Meldewege und Meldegründe beziehen sich auf Google Maps und das Google-Unternehmensprofil. Für andere Portale gelten andere Formulare und Regeln.

Was unterscheidet LÖSCHBOOSTER von einer Kanzlei?

Eine Kanzlei prüft deinen Einzelfall und berechnet ihr Honorar je Fall. Mit LÖSCHBOOSTER meldest du selbst, mit fertigem Meldetext, und zahlst einmal 149 Euro netto für alle Bewertungen. Eine Kanzlei brauchst du, wenn du deinen Einzelfall rechtlich prüfen lassen oder vor Gericht gehen willst.

Wer steht hinter LÖSCHBOOSTER?

LÖSCHBOOSTER ist ein Angebot von Caruso Consulting. Ich bin Adriano Caruso und habe Anleitung, Meldetexte und Tracker zusammengestellt. Die vollständigen Anbieterangaben stehen im Impressum.

Wie schnell habe ich Zugriff?

Direkt nach der Zahlung. Du bekommst eine Mail mit deinem Zugangslink, legst ein Passwort fest und startest. Alle Inhalte stehen dir ab diesem Moment vollständig offen.

Welche Zahlungsarten gibt es?

Du zahlst über Stripe per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay oder SEPA-Lastschrift. Die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer kommt per Mail.

Für welche Unternehmen ist LÖSCHBOOSTER gebaut?

Für jedes Unternehmen in Deutschland mit Google-Unternehmensprofil, vom Handwerksbetrieb über die Praxis bis zum Restaurant. Die Meldetexte stützen sich auf deutsches Recht und Urteile des Bundesgerichtshofs. Für Österreich und die Schweiz passen sie deshalb nur eingeschränkt.

Gibt es eine Löschgarantie?

Über jede Bewertung entscheidet Google allein. Deshalb gebe ich keine Garantie. Ich gebe dir den passenden Weg, einen begründeten Meldetext und einen Tracker, mit dem du jede Meldung bis zur Entscheidung begleitest.

Warum entfällt das Widerrufsrecht?

Ich verkaufe ausschließlich an Unternehmer, und für Unternehmer sieht das Gesetz kein Widerrufsrecht vor. Dafür hast du den vollen Zugang sofort nach der Zahlung.

Kauf, Zahlung und Rechnung

Wie läuft die Bestellung ab?

Du gibst an der Kasse Firma, Namen, Mailadresse, Anschrift und den Namen deines Unternehmens bei Google ein. Danach bestätigst du vier Punkte, unter anderem dass du als Unternehmer bestellst, und zahlst über Stripe. Direkt danach ist dein Zugang frei.

Bekomme ich eine Rechnung?

Ja. Die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer kommt per Mail. Du findest sie zusätzlich in deinen Kontoeinstellungen.

Kann ich meine USt-IdNr. angeben?

Ja, an der Kasse gibt es dafür ein eigenes Feld. Die Angabe ist freiwillig und erscheint dann auf deiner Rechnung.

Die Rechnung braucht eine andere Anschrift. Was tun?

Für eine Korrektur deiner ausgestellten Rechnung wähl im Kontaktformular das Anliegen Rechnung und Zahlung und nenn die richtige Anschrift. Deine Rechnungsadresse im Konto pflegst du in den Kontoeinstellungen.

Mein Aktionscode funktioniert nicht.

Prüf Schreibweise und Aktionszeitraum. Codes gelten nur in ihrem Zeitraum und einmal je Bestellung. Passt beides und es klappt trotzdem nicht, wähl im Kontaktformular Rechnung und Zahlung und nenn den Code.

Warum gibt es kein Widerrufsrecht?

Ich verkaufe ausschließlich an Unternehmer, und für Unternehmer sieht das Gesetz kein Widerrufsrecht vor. Dafür hast du den vollen Zugang sofort nach der Zahlung.

Ich habe versehentlich als Privatperson bestellt.

Wähl im Kontaktformular das Anliegen Rechnung und Zahlung. LÖSCHBOOSTER richtet sich ausschließlich an Unternehmer. Ist trotzdem ein Vertrag mit einem Verbraucher zustande gekommen, gilt die Widerrufsbelehrung auf der Seite Widerrufsbelehrung. Dort steht, ob und wie du widerrufen kannst.

Was passiert bei einer Rücklastschrift?

Hast du die Rücklastschrift zu vertreten, ist dein Zugang gesperrt, bis die Zahlung vollständig eingegangen ist. Die Bankgebühren dafür trägst du. Für die Nachzahlung wähl im Kontaktformular das Anliegen Rechnung und Zahlung.

Ist die Zahlung sicher?

Die Zahlung läuft vollständig über Stripe. Deine Kartendaten gibst du nur bei Stripe ein, sie landen nicht bei mir.

Zugang und Konto

Ich habe keine Mail mit dem Zugang bekommen.

Schau zuerst in den Spam-Ordner und prüf, ob du an der Kasse die richtige Adresse eingegeben hast. Klappt es dann nicht, wähl im Kontaktformular das Anliegen Zugang und Login.

Ich habe mein Passwort vergessen.

Über Passwort vergessen auf der Anmeldeseite setzt du dein Passwort in zwei Minuten neu. Den Link dazu bekommst du an deine Login-Adresse.

Wie lange habe ich Zugang?

Dein Zugang ist unbefristet. Ich stelle ihn bereit, solange ich LÖSCHBOOSTER betreibe. Stelle ich den Betrieb ein, kündige ich das mindestens drei Monate vorher per Mail an, und frühestens 24 Monate nach deiner Freischaltung.

Sind Updates im Preis enthalten?

Ja. Ändert Google ein Formular oder einen Meldeweg, passe ich Anleitung und Texte an. Die Änderungen landen automatisch in deinem Zugang, unter Neuigkeiten siehst du, was sich geändert hat.

Dürfen meine Mitarbeitenden den Zugang nutzen?

Ja, für deinen Betrieb. Der Zugang ist an dein Unternehmen gebunden, deine Mitarbeitenden dürfen ihn für eure Meldungen nutzen. Halte die Zugangsdaten im Team.

Darf ich den Zugang an andere Unternehmen weitergeben?

Nein. Inhalte, Zugangsdaten und das PDF bleiben in deinem Betrieb. Weitergabe, Weiterverkauf und die Nutzung für fremde Betriebe sind nach den AGB untersagt.

Ich bin Agentur. Darf ich LÖSCHBOOSTER für meine Kunden nutzen?

Ein Zugang gilt für deinen eigenen Betrieb. Für Kunden nutzen darfst du ihn nicht. Wenn deine Kunden davon profitieren sollen, schau dir das Partnerprogramm an: Jeder Kunde kauft dann seinen eigenen Zugang.

Kann ich die Anleitung ausdrucken?

Ja. Die Anleitung gibt es als Webseite und als PDF. Das PDF darfst du für deinen Betrieb speichern und ausdrucken.

Wo finde ich die Videos?

Im Kundenbereich unter Videos, zu jedem Meldeweg eines. Steht bei einem Platz noch kein Video, verlinkt er auf die schriftliche Anleitung zu diesem Schritt.

Kann ich die Erinnerungsmails abschalten?

Ja, in den Kontoeinstellungen. Fällige Meldungen siehst du weiterhin oben im Tracker und in der Box Fällig auf deinem Dashboard.

Meldetext-Assistent und die sieben Fälle

Wie funktioniert der Meldetext-Assistent?

Du beantwortest bis zu fünf Fragen zur Bewertung. Danach steht fest, welcher der sieben Fälle passt, und der Assistent setzt dein Unternehmen, den Namen des Verfassers und den Link in den passenden Meldetext ein. Du ergänzt deine Sicht in ein bis drei Sätzen.

Welche sieben Fälle deckt LÖSCHBOOSTER ab?

Kein echter Kunde, Erpressung, Beleidigung oder Hetze, falsche Tatsachen, Angriff auf dein Team, falsches Unternehmen sowie Konkurrenz oder ehemalige Mitarbeitende. Für jeden Fall gibt es einen eigenen Meldetext mit passendem Meldegrund.

Woran erkenne ich den Fall Kein echter Kunde?

Der Verfasser taucht weder in deiner Kundenliste noch in Terminbuch oder Rechnungen auf, oder er beschreibt eine Leistung, die du gar nicht anbietest. Leg dir diese Unterlagen bereit, bevor du meldest.

Was ist bei einer Erpressung zu tun?

Zahl nichts und antworte nicht auf die Forderung. Sichere Screenshots der Nachrichten mit Datum und nutze das eigene Verfahren von Google für Erpressungsversuche. Den Link und den Text dafür findest du in der Anleitung unter Weg 4.

Wann gilt eine Bewertung als Beleidigung?

Wenn statt einer Erfahrung Schimpfwörter oder Angriffe auf Herkunft, Aussehen oder Religion stehen. Harte, aber sachliche Kritik an deiner Leistung fällt nicht darunter. Für die Meldung zitierst du die betroffenen Sätze wörtlich.

Was gilt als falsche Tatsache?

Eine Behauptung, die sich prüfen lässt und nachweislich anders war, etwa ein Preis, den du nie verlangt hast. Eine Meinung wie zu teuer oder unfreundlich ist keine Tatsache. Für diesen Fall brauchst du einen Beleg, zum Beispiel Rechnung, Preisliste oder Bescheid.

Eine Bewertung greift eine Mitarbeiterin persönlich an.

Das ist der Fall Angriff auf dein Team. Notier dir die Stelle wörtlich und die Rolle der Person. Der Meldetext begründet, warum die Bewertung eine Person angreift statt deine Leistung zu bewerten.

Die Bewertung meint gar nicht mein Unternehmen.

Das ist der Fall Falsches Unternehmen, etwa wenn dein Vorgänger am Standort oder ein Betrieb mit ähnlichem Namen gemeint ist. Halte das Datum der Übernahme oder Gründung bereit und beschreib in ein bis drei Sätzen, woran du die Verwechslung erkennst.

Ich glaube, die Bewertung kommt von der Konkurrenz.

Dann passt der Fall Konkurrenz oder ehemalige Mitarbeitende. Entscheidend ist ein erkennbarer Hinweis auf die Verbindung, etwa der Name im Dienstplan oder das Profil eines Mitbewerbers. Ein bloßer Verdacht trägt die Meldung nicht.

Was macht der Assistent bei ehrlicher Kritik?

Er liefert dafür bewusst keinen Meldetext, weil Google ehrliche Kritik nicht entfernt. Stattdessen führt er dich zur passenden Antwortvorlage.

Welche Belege brauche ich?

Das hängt vom Fall ab. Typisch sind Auszüge aus Kundenliste, Terminbuch oder Rechnungen, Screenshots von Nachrichten mit Datum und der Wortlaut der Bewertung. Der Assistent fragt passend zu deiner Branche nach den Unterlagen, die du wirklich hast.

Muss ich den Meldetext noch anpassen?

Ja, an einer Stelle: In eckigen Klammern steht der Platz für ein bis drei Sätze aus deiner Sicht. Prüf danach jede Angabe. Schreib nur hinein, was du belegen kannst.

Warum stehen BGH-Urteile im Meldetext?

Wo es passt, verweist der Text auf Urteile des Bundesgerichtshofs, zum Beispiel vom 9. August 2022 (VI ZR 1244/20). Danach reicht die Rüge, der Verfasser sei kein Kunde gewesen, um eine Prüfpflicht des Portals auszulösen. Das gibt deiner Meldung eine sachliche Grundlage.

Kann ich mehrere Bewertungen in einem Text melden?

Im rechtlichen Formular nur Bewertungen mit demselben Grund. Am klarsten wirkt eine Meldung je Bewertung. Der Assistent erzeugt dir für jede Bewertung einen eigenen Text.

Eine Bewertung hat nur Sterne und keinen Text.

Eine reine Sternebewertung bietet wenig Angriffsfläche. Die beste Aussicht besteht, wenn der Verfasser nachweislich nie Kunde war. Der Assistent führt dich dann über den Fall Kein echter Kunde.

Meldewege bei Google

Welche Meldewege gibt es bei Google?

Vier: die Meldung im Unternehmensprofil, das Tool zur Verwaltung von Bewertungen für Status und Einspruch, die rechtliche Meldung über das Formular von Google und das eigene Verfahren bei Erpressung. Die Anleitung zeigt dir jeden Weg mit Bildern.

Mit welchem Weg fange ich an?

Mit der Meldung im Unternehmensprofil. Sie ist bei jedem Richtlinienverstoß der erste Schritt. Reicht sie nicht, folgen Einspruch und rechtliche Meldung. Bei Erpressung nutzt du sofort das eigene Verfahren.

Wie melde ich eine Bewertung im Unternehmensprofil?

Melde dich mit dem Konto an, das dein Profil verwaltet, öffne die Rezensionen und wähle bei der Bewertung Melden. Dann wählst du den Grund, den dir der Assistent nennt, und sendest ab. Das Datum trägst du im Tracker ein.

Was ist das Tool zur Verwaltung von Bewertungen?

Ein Formular von Google, in dem du den Status deiner Meldungen prüfst und einmal Einspruch einlegst. Mögliche Status sind zum Beispiel Entscheidung steht aus oder Meldung überprüft, kein Richtlinienverstoß. Den Link findest du in der Anleitung.

Wann nutze ich die rechtliche Meldung?

Wenn Meldung und Einspruch nicht gereicht haben oder die Bewertung gegen deutsches Recht verstößt, etwa bei erfundenem Kundenkontakt oder falschen Tatsachen. Hier setzt du den Text aus dem Meldetext-Assistenten ein.

Was trage ich im rechtlichen Formular ein?

Unter anderem Land, deinen Namen, den Namen deines Unternehmens mit Rechtsform, eine Kontakt-Mail, den Link zur Bewertung, die Begründung und das wörtliche Zitat. Die Anleitung geht jedes Feld mit dir durch, Stand Oktober 2026.

Warum soll ich einen Screenshot machen?

Bewertungen verschwinden manchmal und tauchen wieder auf. Ein Screenshot mit Datum hält den Stand fest, den du gemeldet hast. Er hilft dir auch beim Nachfassen.

Mit welchem Google-Konto melde ich?

Mit dem Konto, das dein Unternehmensprofil verwaltet. Nur so erscheint bei der Bewertung die Meldefunktion für Inhaber, und du siehst den Status deiner Meldungen.

Ich habe keinen Zugriff mehr auf mein Unternehmensprofil.

Dann holst du dir zuerst den Zugriff zurück, denn alle Meldewege für Inhaber setzen ihn voraus. Google bietet dafür einen eigenen Weg zur Inhaberschaftsanfrage. Der gehört nicht zum Umfang von LÖSCHBOOSTER.

Google hat ein Formular geändert. Was jetzt?

Schreib mir über das Kontaktformular mit dem Anliegen Sonstiges und schick einen Screenshot der Abweichung mit. Ich passe die Anleitung an, sobald ich von einer wesentlichen Änderung erfahre.

Darf ich eine Bewertung mehrfach melden?

Melde jede Bewertung einmal je Weg und arbeite die Wege der Reihe nach ab. Mehrfache Meldungen mit gleichem Inhalt beschleunigen nichts. Der Tracker zeigt dir, welcher Schritt als Nächstes dran ist.

Nach der Meldung

Wie fasse ich nach?

Hast du 14 Tage nach deiner rechtlichen Meldung keine Entscheidung, antwortest du auf die Eingangsbestätigung, die Google dir per Mail geschickt hat. Die Vorlage dafür steht in der Anleitung, einmal nachfassen reicht. Bei der Meldung im Unternehmensprofil prüfst du stattdessen den Status im Tool zur Verwaltung von Bewertungen.

Google hat meine Meldung abgelehnt. Was jetzt?

Dann legst du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen Einspruch ein, das geht einmal je Bewertung. Bleibt es bei der Ablehnung, folgt die rechtliche Meldung mit dem Text aus dem Assistenten. Den nächsten Schritt zeigt dir der Tracker.

Wie oft kann ich Einspruch einlegen?

Einmal je Bewertung. Im Tool kannst du dafür bis zu zehn Bewertungen auf einmal markieren. Als Begründung setzt du die ersten beiden Absätze deines Meldetexts ein.

Was bedeutet der Status Eskaliert?

Google hat die Meldung zur weiteren Prüfung weitergegeben. Prüf deine Mails, auch den Spam-Ordner, denn dort kommt die Entscheidung an.

Die Bewertung ist weg und wieder da. Wie kann das sein?

Bewertungen verschwinden manchmal vorübergehend und tauchen danach wieder auf, die Gründe nennt Google nicht. Vergleich den Stand mit deinem Screenshot und trag den aktuellen Status im Tracker ein.

Was mache ich, wenn alle Wege ausgeschöpft sind?

Dann bleibt der Weg über eine Kanzlei und gegebenenfalls das Gericht. Deine Unterlagen aus dem Tracker, also Daten, Links, Texte und Antworten von Google, helfen der Kanzlei beim Einstieg.

Wie behalte ich den Überblick über mehrere Meldungen?

Im Meldetracker. Jede Meldung steht dort mit Datum, Weg, Status und Nachfassdatum, fällige Einträge stehen oben. Du kannst die Liste als CSV exportieren.

Wie sieht der Meldetracker aus?

Der Meldetracker ist eine Tabelle in deinem Kundenbereich. Jede Meldung steht dort in einer eigenen Zeile mit Verfasser, Sterne, Datum der Bewertung, Link, Fall, Weg, gemeldet am, Status, nachfassen am und Notiz. Trägst du das Meldedatum ein, setzt der Tracker das Nachfassdatum automatisch 14 Tage später. Ab diesem Tag ist der Eintrag fällig: Er steht oben in der Liste und zusätzlich in der Box Fällig auf deinem Dashboard. Die Liste exportierst du als CSV.

Wo trage ich die Berichts-ID meiner Meldung ein?

Im Kundenbereich unter Kontrollbereich, Meldung erfassen. Dort trägst du Name des Rezensenten, Link zur Bewertung, Tag des Antrags und die Berichts-ID ein. Die Berichts-ID steht in der Bestätigung von Google. Für jeden weiteren Schritt, zum Beispiel einen Einspruch, erfasst du die neue Berichts-ID im Verlauf der Meldung.

Anwendung

Wie viele Bewertungen kann ich melden?

Alle Bewertungen deines Unternehmens. Melde gezielt die Bewertungen mit klarem Verstoß und reiche jede einzeln ein. So nimmt Google jede Meldung ernst.

Ich habe schon über die Meldefunktion gemeldet. Was jetzt?

Gut, damit ist der erste Schritt erledigt. Im Tracker siehst du, wann du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen den Status prüfst und Einspruch einlegst. Danach folgt die rechtliche Meldung über das Formular von Google, mit dem passenden Meldetext.

Muss ich Google einen Brief schicken?

Alles läuft online, über dein Unternehmensprofil und die Formulare von Google. Die Anleitung zeigt dir jeden Weg mit Bildern.

Wie lange dauert es, bis Google entscheidet?

Google nennt dafür keine Frist, die Dauer schwankt je nach Fall und Meldeweg. Den Status siehst du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen. Nach 14 Tagen erinnert dich der Tracker ans Nachfassen.

Erfährt der Verfasser von meiner Meldung?

Bei der rechtlichen Meldung leitet Google deine Begründung in der Regel an den Verfasser weiter, er darf Stellung nehmen. Schreib deshalb nur hinein, was du belegen kannst. Bei der einfachen Meldung im Unternehmensprofil bleibt deine Begründung bei Google.

Ich habe meine Zugangsdaten vergessen.

Über „Passwort vergessen“ auf der Anmeldeseite setzt du dein Passwort in zwei Minuten neu. Klappt das einmal nicht, schreib mir über das Kontaktformular.

Ehrliche Kritik und Antworten

Soll ich eine berechtigte negative Bewertung melden?

Nein. Google entfernt ehrliche Kritik nicht, eine Meldung bringt dir also nichts. Beantworte sie öffentlich und sachlich. Jeder, der dein Profil liest, sieht dann, wie du mit Kritik umgehst.

Wie antworte ich auf eine negative Bewertung?

Antworte innerhalb von zwei Tagen, sachlich und mit deinem Vornamen. Nimm den Punkt auf, sag, was du änderst, und lade zum direkten Kontakt ein. Im Zugang findest du acht Vorlagen, etwa zu Wartezeit, Preis und Terminfehler.

Was gehört nicht in meine Antwort?

Kundendaten wie Termin, Uhrzeit oder Auftrag, Rechtfertigungen über drei Sätze und Vorwürfe, solange eine Meldung läuft. Bleib bei der Sache und biete den direkten Kontakt an.

Soll ich auf eine Bewertung antworten, die ich gemeldet habe?

Ja, knapp und ohne Vorwurf. Eine passende Vorlage gibt es im Zugang: Sie sagt, dass du zu dem Kontakt keine Unterlagen findest, und bittet um direkte Rückmeldung. So wirkt deine Antwort sachlich, auch wenn die Meldung läuft.

Darf ich den Verfasser bitten, seine Bewertung zu ändern?

Ja, freundlich und ohne Gegenleistung. Biete keinen Rabatt und kein Geschenk für eine geänderte oder gelöschte Bewertung an, das verstößt gegen die Richtlinien von Google. Den Text ändern kann nur der Verfasser selbst.

Kann ich meine eigene Antwort später ändern?

Ja, als Inhaber bearbeitest oder löschst du deine Antwort im Unternehmensprofil. Nutze das, wenn sich der Sachverhalt geklärt hat.

Wie komme ich zu mehr echten Bewertungen?

Bitte deine Kunden direkt nach dem Auftrag um eine Bewertung, zum Beispiel mit dem Bewertungslink aus deinem Unternehmensprofil. Frag alle Kunden, nicht nur die zufriedenen, denn Google untersagt, gezielt nur positive Bewertungen einzusammeln. Viele aktuelle, echte Bewertungen relativieren eine einzelne unfaire. Gekaufte Bewertungen sind tabu, sie verstoßen gegen Richtlinien und Gesetz.

Recht und Grenzen

Prüfst du meinen Fall rechtlich?

Nein. LÖSCHBOOSTER ist keine Rechtsdienstleistung, die Meldetexte sind allgemeine Muster ohne Prüfung des Einzelfalls. Du entscheidest selbst, ob und wie du meldest. Für eine Prüfung deines Einzelfalls brauchst du eine Kanzlei.

Reichst du die Meldung für mich ein?

Nein. Du reichst jede Meldung in deinem eigenen Namen bei Google ein, ich trete gegenüber Google nicht auf. Dafür bekommst du Anleitung, Meldetext und Tracker, damit du das selbst erledigst.

Hat LÖSCHBOOSTER etwas mit Google zu tun?

Nein. Caruso Consulting steht in keiner Verbindung zu Google. Google und Google Maps sind Marken der Google LLC.

Wer haftet für den Inhalt meiner Meldung?

Du. Jede Meldung reichst du selbst ein und machst darin nur Angaben, die nach deiner Kenntnis stimmen und die du belegen kannst. Deshalb fragt der Assistent nach Belegen und lässt dich jede Angabe prüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Meinung und Tatsachenbehauptung?

Eine Tatsache lässt sich prüfen, etwa ob ein Termin stattgefunden hat. Eine Meinung ist eine Wertung, etwa zu teuer. Meinungen sind weit geschützt, unwahre Tatsachenbehauptungen dagegen nicht. Diese Unterscheidung entscheidet oft, welcher Fall passt.

Kann ich herausfinden, wer hinter einer anonymen Bewertung steckt?

Google gibt die Daten eines Verfassers nicht freiwillig heraus. Dafür braucht es eine gerichtliche Anordnung, und die gibt es nur bei bestimmten strafbaren Inhalten wie Beleidigung oder Verleumdung. Das Verfahren führst du mit einer Kanzlei. Für die Meldung selbst brauchst du den echten Namen nicht.

Darf ich Google-Bewertungen kaufen?

Nein. Gekaufte und gefälschte Bewertungen verstoßen gegen die Richtlinien von Google und seit Mai 2022 auch ausdrücklich gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Google kann solche Bewertungen entfernen und das Profil einschränken.

Kann ich die Bewertungsfunktion abschalten?

Nein. Als Inhaber kannst du Bewertungen für dein Unternehmensprofil nicht deaktivieren. Den Umgang damit steuerst du über Antworten und, bei Verstößen, über Meldungen.

Hilft es, das Unternehmensprofil zu löschen?

Nein. Entfernst du dein Unternehmensprofil, kann dein Unternehmen weiter in Google Maps und der Suche erscheinen, und die Bewertungen bleiben laut Google bestehen. Gelöscht werden nur deine eigenen Antworten, und du verlierst die Meldewege für Inhaber.

Was passiert mit den Daten, die ich im Assistenten eingebe?

Namen von Verfassern, Links und Bewertungstexte nutze ich nur, um dir Assistent und Tracker bereitzustellen. Ich werte sie nicht aus und gebe sie nicht weiter. Gib nur ein, was du für die Meldung brauchst.

Partnerprogramm

Gibt es ein Partnerprogramm?

Ja. Wenn du als Unternehmer nach § 14 BGB eine Zielgruppe aus Unternehmen erreichst, etwa über Newsletter, Community oder Kanal, empfiehlst du LÖSCHBOOSTER mit deinem Partnerlink oder deinem persönlichen Code und bekommst für jede bezahlte Bestellung eine Provision. Die Teilnahme setzt eine Bewerbung voraus.

Wann und wie bekomme ich meine Provision?

Die Abrechnung läuft monatlich: Bis zum 10. eines Monats bekommst du eine Gutschrift über alle freigegebenen Provisionen des Vormonats, der Betrag geht auf dein hinterlegtes Konto. Eine eigene Rechnung schreibst du nicht. Eine Provision wird 30 Tage nach der Bestellung freigegeben, wenn die Bestellung nicht erstattet wurde. Ausgezahlt wird ab 50 Euro, ein kleinerer Betrag geht in den Folgemonat.

Wer wird als Partner aufgenommen?

Aufgenommen werden Unternehmer mit einer Zielgruppe aus Unternehmen. In der Bewerbung beantwortest du Fragen zu deinen Kanälen, ihrer Reichweite und deiner Zielgruppe. Jede Bewerbung wird einzeln geprüft, ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht.

Was ist Partnern untersagt?

Unter anderem Löschversprechen und Aussagen über Erfolgsquoten, Suchanzeigen auf den Namen LÖSCHBOOSTER, Domains oder Profile mit diesem Namen, unverlangte Werbung per Mail, Messenger oder Telefon und jede Form künstlich erzeugter Klicks. Jede Werbung kennzeichnest du als Werbung oder Anzeige. Die vollständige Liste steht in den Partnerbedingungen.

Google-Bewertungen allgemein

Kann man Google-Bewertungen löschen lassen?

Ja, sobald eine Bewertung gegen die Richtlinien von Google oder gegen deutsches Recht verstößt. Typisch sind erfundene Kundenkontakte, Beleidigungen, falsche Tatsachen und Erpressung. Ehrliche Kritik bleibt stehen, darauf antwortest du öffentlich.

Geht das auch ohne Anwalt?

Ja. Jeder Inhaber meldet Bewertungen selbst, über das Unternehmensprofil, das Tool zur Verwaltung von Bewertungen und das rechtliche Formular von Google. Eine Kanzlei brauchst du erst, wenn du vor Gericht gehen willst.

Lässt sich eine 1-Sterne-Bewertung ohne Text entfernen?

Eine reine Sternebewertung bietet wenig Angriffsfläche. Die beste Aussicht besteht, wenn der Verfasser nachweislich nie Kunde war. Der Assistent führt dich dann über den Fall „Kein echter Kunde“.

Was unterscheidet Melden und Löschen?

Mit der Meldung weist du Google auf einen Verstoß hin. Die Löschung entscheidet Google nach der Prüfung. LÖSCHBOOSTER sorgt dafür, dass deine Meldung den richtigen Weg und eine belegte Begründung bekommt.

Ist es erlaubt, Google-Bewertungen zu melden?

Ja, jedes Unternehmen darf Bewertungen melden, die gegen Richtlinien oder Recht verstoßen. LÖSCHBOOSTER ist ausschließlich für unberechtigte Bewertungen gebaut. Ehrliche Kritik gehört in deine Antwort, nicht in eine Meldung.

Lassen sich alte Bewertungen melden?

Ja, entscheidend ist der Verstoß, das Datum spielt dafür keine Rolle. Bei alten Bewertungen lohnt der Abgleich mit deiner Kundenkartei, ob der Verfasser je Kunde war.

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