Meldetext-Assistent
Du beantwortest bis zu fünf Fragen, der Assistent wählt den Fall und setzt den Meldetext mit passendem Richtliniengrund zusammen. Wo es passt, steht das BGH-Urteil gleich dabei.
Für Inhaber mit Google-Unternehmensprofil
Eine unfaire Bewertung sehen Interessenten, bevor sie dich anrufen. Du meldest sie selbst bei Google, mit fertigem Meldetext und dem passenden Weg.
Dann meldest du sie mit LÖSCHBOOSTER selbst. Für jede dieser sieben Lagen liefert der Assistent einen eigenen Meldetext mit dem passenden Grund aus den Google-Richtlinien.
Ehrliche Kritik bleibt stehen, und du beantwortest sie öffentlich. Mit den acht Antwortvorlagen sieht jeder Leser, wie souverän du damit umgehst.
Alles, was du für eine begründete Meldung brauchst, an einem Ort.
Du beantwortest bis zu fünf Fragen, der Assistent wählt den Fall und setzt den Meldetext mit passendem Richtliniengrund zusammen. Wo es passt, steht das BGH-Urteil gleich dabei.
Jeder Meldeweg von Google, Feld für Feld mit Bildern. Ändert Google ein Formular, bekommst du die neue Anleitung automatisch in deinen Zugang.
Jede Meldung mit Datum, Weg und Status. Nach 14 Tagen erinnert dich der Tracker ans Nachfassen.
Ehrliche Kritik bleibt stehen. Für Wartezeit, Preis oder Terminfehler hast du eine Antwort, die jeder Leser gern liest.
Zu jedem Meldeweg ein kurzes Video am Bildschirm. Neue Fälle und Formulare landen automatisch in deinem Zugang.
Du beantwortest im Assistenten bis zu fünf Fragen. Danach steht fest, welcher der sieben Fälle passt.
Der Assistent setzt dein Unternehmen und den Namen des Verfassers ein. Du ergänzt deine Sicht in ein bis drei Sätzen.
Die Anleitung zeigt dir den passenden Meldeweg mit Bildern. Du siehst, was in welches Feld gehört.
Nach 14 Tagen erinnert dich der Tracker. Lehnt Google ab, steht dort der Einspruch mit dem nächsten Schritt.
Kanzlei, LÖSCHBOOSTER oder Eigenrecherche. Hier siehst du, was jeder Weg kostet und was du selbst übernimmst.
| Merkmal | Kanzlei | LÖSCHBOOSTER | Eigenrecherche |
|---|---|---|---|
| Kosten | Honorar je Fall nach Vereinbarung | 149 Euro netto, einmalig, für alle Bewertungen | Zeit statt Geld |
| Meldetext | formuliert die Kanzlei | fertig aus dem Assistenten, sieben Fälle | formulierst du selbst |
| Belege | stimmst du mit der Kanzlei ab | Checkliste je Fall | suchst du selbst zusammen |
| Bei Ablehnung | Klage möglich, mit neuem Auftrag | Einspruch und nächste Stufe im Tracker | Recherche von vorn |
| Aktualität | je nach Kanzlei | Update bei jeder Formularänderung | hältst du selbst nach |
| Mehrere Bewertungen | je Fall ein Auftrag | beliebig viele | jede Meldung neu |
LÖSCHBOOSTER liefert Anleitung und Textbausteine. Über jede Bewertung entscheidet Google.
Du zahlst einmal und meldest danach jede unberechtigte Bewertung deines Unternehmens selbst.
Verkauf ausschließlich an Unternehmer nach § 14 BGB.
zzgl. 19 % USt. = 177,31 Euro, einmalig
Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay oder SEPA-Lastschrift über Stripe. Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer per Mail.

LÖSCHBOOSTER ist ein Angebot von Caruso Consulting. Ich bin Adriano Caruso und habe Anleitung, Meldetexte und Tracker zusammengestellt, damit du unberechtigte Bewertungen selbst bei Google meldest.
Deine Fragen beantwortet Ranky in der Hilfe, alles Weitere läuft über das Kontaktformular.
Ein Angebot von Caruso Consulting
149 Euro netto, mit Umsatzsteuer 177,31 Euro. Du zahlst einmal und nutzt Anleitung, Assistent, Antwortvorlagen, Tracker, Videos und Updates dauerhaft. Weitere Kosten kommen nicht dazu.
Direkt nach der Zahlung. Du bekommst eine Mail mit deinem Zugangslink, legst ein Passwort fest und startest. Alle Inhalte stehen dir ab diesem Moment vollständig offen.
Du zahlst über Stripe per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay oder SEPA-Lastschrift. Die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer kommt per Mail.
Für Unternehmen in Deutschland mit einem Google-Unternehmensprofil. Die Meldetexte stützen sich auf deutsches Recht und Urteile des Bundesgerichtshofs. Für Österreich und die Schweiz passen sie deshalb nur eingeschränkt.
Über jede Bewertung entscheidet Google allein. Deshalb gebe ich keine Garantie. Ich gebe dir den passenden Weg, einen begründeten Meldetext und einen Tracker, mit dem du jede Meldung bis zur Entscheidung begleitest.
Ich verkaufe ausschließlich an Unternehmer, und für Unternehmer sieht das Gesetz kein Widerrufsrecht vor. Dafür hast du den vollen Zugang sofort nach der Zahlung.
Alle Bewertungen deines Unternehmens. Melde gezielt die Bewertungen mit klarem Verstoß und reiche jede einzeln ein. So nimmt Google jede Meldung ernst.
Gut, damit ist der erste Schritt erledigt. Im Tracker siehst du, wann du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen den Status prüfst und Einspruch einlegst. Danach folgt die rechtliche Meldung über das Formular von Google, mit dem passenden Meldetext.
Alles läuft online, über dein Unternehmensprofil und die Formulare von Google. Die Anleitung zeigt dir jeden Weg mit Bildern.
Google nennt dafür keine Frist, die Dauer schwankt je nach Fall und Meldeweg. Den Status siehst du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen. Nach 14 Tagen erinnert dich der Tracker ans Nachfassen.
Bei der rechtlichen Meldung leitet Google deine Begründung in der Regel an den Verfasser weiter, er darf Stellung nehmen. Schreib deshalb nur hinein, was du belegen kannst. Bei der einfachen Meldung im Unternehmensprofil bleibt deine Begründung bei Google.
Über „Passwort vergessen“ auf der Anmeldeseite setzt du dein Passwort in zwei Minuten neu. Klappt das einmal nicht, wähl im Kontaktformular das Anliegen Zugang und Login.
Ja, sobald eine Bewertung gegen die Richtlinien von Google oder gegen deutsches Recht verstößt. Typisch sind erfundene Kundenkontakte, Beleidigungen, falsche Tatsachen und Erpressung. Ehrliche Kritik bleibt stehen, darauf antwortest du öffentlich.
Ja. Jeder Inhaber meldet Bewertungen selbst, über das Unternehmensprofil, das Tool zur Verwaltung von Bewertungen und das rechtliche Formular von Google. Eine Kanzlei brauchst du erst, wenn du vor Gericht gehen willst.
Eine reine Sternebewertung bietet wenig Angriffsfläche. Die beste Aussicht besteht, wenn der Verfasser nachweislich nie Kunde war. Der Assistent führt dich dann über den Fall „Kein echter Kunde“.
Mit der Meldung weist du Google auf einen Verstoß hin. Die Löschung entscheidet Google nach der Prüfung. LÖSCHBOOSTER sorgt dafür, dass deine Meldung den richtigen Weg und eine belegte Begründung bekommt.
Ja, jedes Unternehmen darf Bewertungen melden, die gegen Richtlinien oder Recht verstoßen. LÖSCHBOOSTER ist ausschließlich für unberechtigte Bewertungen gebaut. Ehrliche Kritik gehört in deine Antwort, nicht in eine Meldung.
Ja, entscheidend ist der Verstoß, das Datum spielt dafür keine Rolle. Bei alten Bewertungen lohnt der Abgleich mit deiner Kundenkartei, ob der Verfasser je Kunde war.
Zugang sichern, Fall bestimmen, Meldetext abschicken. Das schaffst du in einer Kaffeepause.