
Aufbau und Bausteine einer Begründung, mit der Google deine Meldung schnell prüfen kann.
Wer eine Google-Bewertung löschen lassen will, braucht eine Begründung mit festem Aufbau: Bewertung eindeutig bezeichnen, Fall benennen, Wortlaut zitieren, Verstoß mit prüfbaren Tatsachen belegen. Einen Text zum Kopieren bekommst du hier bewusst nicht, weil jede Begründung zu deinem Fall und zu deinen Belegen passt.
Dieser Beitrag ist allgemeine Information und keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Was gehört in den Löschantrag bei Google?
In den Antrag gehören fünf Bausteine: die eindeutige Bezeichnung der Bewertung, der passende Fall, das wörtliche Zitat, die prüfbaren Tatsachen aus deiner Sicht und die Belege, die du bereithältst. Bei der rechtlichen Meldung kommen dein Name, deine Mailadresse und die Erklärung dazu, dass deine Angaben nach bestem Wissen stimmen.
Die Liste stützt sich auf das Gesetz. Art. 16 Abs. 2 DSA beschreibt, was eine Meldung über rechtswidrige Inhalte bei einem Hostingdienst enthält. Das sind vier Elemente:
- eine hinreichend begründete Erläuterung, warum du den Inhalt für rechtswidrig hältst,
- die genaue Fundstelle, etwa die präzise URL,
- dein Name und deine Mailadresse,
- die Erklärung, dass du in gutem Glauben von der Richtigkeit und Vollständigkeit deiner Angaben überzeugt bist.
Für die Fundstelle notierst du den Link zur Rezension in Google Maps, den angezeigten Namen des Rezensenten und das Datum. Dazu kommt ein Screenshot, der den Stand festhält, den du gemeldet hast.
Beim einfachen Melden im Unternehmensprofil, früher Google My Business, wählst du laut Google-Hilfe einen Grund aus und sendest ab. Der Grund ist dort dein Begründungsbaustein. Wähle ihn nach dem Fall, der wirklich vorliegt, und nicht nach dem, der am schärfsten klingt.
Dein Antrag ist damit immer eine Meldung. Du kannst die Löschung beantragen, und welche Inhalte Google entfernen darf, regeln die Richtlinien von Google und geltendes Recht. Über die Löschung der Bewertung entscheidet allein Google, nach eigener Prüfung.

Wann ist eine Bewertung bei Google löschbar?
Google entfernt eine Rezension, wenn sie gegen die Google Richtlinien verstößt oder gegen deutsches Recht. Typisch sind Inhalte ohne echtes Erlebnis, Beleidigungen, Hassrede, themenfremde Texte und unwahre Tatsachenbehauptungen. Eine negative Bewertung über deine echte Leistung bleibt dagegen stehen, auch wenn sie hart ausfällt und dein Schnitt darunter leidet.
Die Grenze zieht das Recht so: Eine Tatsachenbehauptung lässt sich prüfen, eine Meinung nicht. „Die Rechnung war doppelt so hoch wie das Angebot“ stimmt oder ist unwahr. „Viel zu teuer“ ist bewertend und durch Art. 5 GG geschützt. Schmähkritik bleibt eine enge Ausnahme: Das Bundesverfassungsgericht verlangt dafür am 19. Mai 2020 (1 BvR 2397/19), dass die Diffamierung der Person im Vordergrund steht.
Auch reine Sterne ohne Text fallen nicht automatisch heraus. Das LG Hamburg entschied am 12. Januar 2018 (324 O 63/17), dass eine Ein-Stern-Bewertung zu löschen war. Der Wirt fand den Verfasser nicht in seinen Geschäftsbüchern, und das Portal ging dem Hinweis nicht nach. Gefälscht wirkt eine solche Bewertung, wenn jeder Bezug zu deinem Betrieb fehlt.
Falsche Bewertungen und Fake: welcher Fall passt?
Hältst du eine Rezension für unberechtigt, bestimmt der Fall, welche Kategorie du nennst und welcher Beleg die Begründung trägt. Ordne jede negative Rezension genau einem Fall zu, bevor du schreibst. Die Tabelle zeigt die sieben typischen Fälle mit der Kategorie, die ich jeweils für naheliegend halte, und den Unterlagen, die du dafür bereithältst.
| Fall | Naheliegende Kategorie bei Google | Kern der Begründung | Beleg, den du bereithältst |
|---|---|---|---|
| Kein echter Kunde | Fake Engagement: Inhalt ohne echtes Erlebnis | Zum Verfasser gibt es keinen Kontakt in deinen Unterlagen | Kundenliste, Terminbuch, Rechnungen |
| Erpressung | Belästigung, Bewertungsmanipulation | Wer was gefordert hat und wann die Drohung kam | Nachricht, Mail oder Gesprächsnotiz mit Datum |
| Beleidigung oder Hetze | Belästigung, Hassrede, Obszönität und Kraftausdrücke | Welche Worte die Person angreifen statt die Leistung zu bewerten | Wörtliches Zitat, Screenshot mit Datum |
| Falsche Tatsachen | Anstößige Inhalte bei unbelegten Vorwürfen kriminellen Verhaltens, sonst rechtliche Meldung | Welche prüfbare Aussage unwahr ist und was stattdessen stimmt | Rechnung, Preisliste, Bescheid |
| Angriff auf dein Team | Belästigung, persönliche Informationen | Welche Person namentlich angegriffen wird | Wörtliches Zitat, Dienstplan |
| Falsches Unternehmen | Themenfremd: kein Bezug zur Erfahrung an diesem Ort | Woran die Verwechslung erkennbar ist | Datum der Übernahme oder Gründung |
| Konkurrenz oder Ex-Mitarbeiter | Interessenkonflikt, Bewertungsmanipulation | Welche Beziehung zum Verfasser besteht | Profil des Verfassers, Zeitraum der Beschäftigung |
Für den ersten Fall hilft dir ein Urteil. Der Bundesgerichtshof hat am 9. August 2022 (VI ZR 1244/20) entschieden: Die Rüge, der Bewertung liege kein Kundenkontakt zugrunde, reicht grundsätzlich, um Prüfpflichten des Portals auszulösen. Mehr verlangt der BGH nur, wenn der Verfasser aus dem Text ohne Weiteres erkennbar ist.
Zwei Beispiele zeigen den Unterschied. Ein Friseursalon findet den Namen weder im Terminkalender noch in der Kasse: Fall Kein echter Kunde. Ein Handwerksbetrieb liest von einem Anfahrtspreis, der auf keiner Rechnung steht: Fall Falsche Tatsachen, mit Rechnung und Preisliste als Beleg. Fake Bewertungen und erfundene Tatsachen sind also zwei verschiedene Fälle mit verschiedenen Belegen.
Das Muster: Aufbau der Begründung, um eine Bewertung löschen zu lassen
Eine Begründung, die Google schnell prüfen kann, hat vier kurze Absätze in fester Reihenfolge: Fundstelle, Fall mit Kategorie, Zitat mit Erläuterung, Belege mit Abschluss. Sie bleibt sachlich, nennt nur belegbare Tatsachen und kommt ohne Vorwürfe gegen den Verfasser aus. Wer prüft, findet jeden Punkt an derselben Stelle.
Absatz eins nennt die entsprechende Bewertung. Link, Name, Datum. Absatz zwei ordnet den Fall einer Kategorie zu, in einem Satz. Absatz drei zitiert die betroffene Stelle wörtlich und erklärt, warum sie gegen eine Richtlinie oder gegen deutsches Recht verstößt. Absatz vier sagt, welche Unterlagen du hast, und bittet darum, die Bewertung zu entfernen.
Dazu kommt der Ton. Schreib in der Ich-Form als Inhaber. Trenn Tatsache von Meinung: „Der Verfasser war nie Kunde“ ist prüfbar, „Der Verfasser lügt“ ist ein Vorwurf. Und bleib kurz, jeder Satz trägt eine Information.
| Absatz | Inhalt | Prüffrage für dich |
|---|---|---|
| 1 Fundstelle | Link, angezeigter Name, Datum | Findet Google die Rezension ohne Suche? |
| 2 Fall | Ein Fall, eine Kategorie | Passt genau ein Fall? |
| 3 Zitat | Wörtliche Stelle und Erläuterung | Steht die Stelle in Anführungszeichen? |
| 4 Belege | Welche Unterlagen du hast | Kannst du jede Angabe zeigen? |
Bei der rechtlichen Meldung zählen die Paragrafen. Bei Beleidigung ist das § 185 StGB, bei ehrenrührigen Tatsachen, die nicht erweislich wahr sind, § 186 StGB. Nenn den Paragrafen nur, wenn du ihn deinem Zitat sicher zuordnen kannst.
Wie melde ich ein rechtliches Problem bei Google?
Ein rechtliches Problem meldest du gegenüber Google mit einer rechtlichen Meldung über das von Google bereitgestellte Formular, nachdem du die Rezension im Profil gemeldet hast. Google bittet ausdrücklich darum, Inhalte zuerst im jeweiligen Produkt zu melden. Danach prüft Google den Antrag und sperrt, beschränkt oder entfernt den Inhalt.
Dieser Weg passt, wenn eine Bewertung auf Google gegen deutsches Recht verstößt, auch wenn sie keine Regel der Plattform verletzt. Im Formular bei Google gibst du die Bausteine aus Art. 16 DSA an. Rechne damit, dass Google Kopien rechtlicher Meldungen an das Projekt Lumen weitergeben kann, laut Google ohne deine Kontaktdaten. Schreib die Begründung deshalb so, dass sie auch öffentlich bestehen würde.
Kannst du den Verfasser einer Bewertung anzeigen?
Ja, bei strafbaren Inhalten wie Beleidigung, übler Nachrede oder Verleumdung. Eine Beleidigung verfolgt der Staat nach § 194 StGB nur auf Antrag. Den Strafantrag stellst du innerhalb von drei Monaten, die Frist beginnt nach § 77b StGB, sobald du von der Tat und der Person des Täters weißt. Die Löschung bei Google ersetzt das nicht.
Bei anonymen Verfassern wird es aufwendig. Google gibt Daten eines Verfassers nicht freiwillig heraus, dafür braucht es eine gerichtliche Anordnung.
Google Rezension löschen lassen mit Anwalt: wann du eine Kanzlei beauftragen kannst
Eine Anwaltskanzlei lohnt sich, wenn Google nach Meldung und Einspruch ablehnt, wenn du Daten des Verfassers brauchst oder einen Strafantrag stellst. Um rechtswidrige Google Bewertungen löschen zu lassen, führt der Weg dann über das Gericht. Meldung und Einspruch im Profil erledigst du dagegen selbst, ohne anwaltliche Vertretung.
Wer einen Anwalt einschalten will, prüft vorher, ob die Bewertung strafbar ist oder nur hart formuliert. Ein anwaltliches Schreiben an Google ersetzt keine Belege. Abgerechnet wird je nach Anbieter pro Bewertung, als Pauschale oder nach Stundensatz. Konkrete Preise nenne ich hier nicht, weil sie je Fall und Anbieter verschieden sind.
Mit einem spezialisierten Anwalt sprichst du am besten mit fertiger Mappe: Link, Screenshot, Zitat, Beleg, Datum der Meldung und Entscheidung von Google. Das spart dir Zeit in der anwaltlichen Erstprüfung. Mehr dazu steht im Beitrag Bewertung mit Anwalt löschen.
Typische Fehler beim Löschen von Bewertungen
Typisch sind pauschale Rügen ohne Zitat, mehrere Fälle in einer Meldung, Aussagen ohne Beleg und Vorwürfe statt Tatsachen. Das OLG Hamburg hat 2016 (5 U 58/13) festgehalten, dass pauschale Aussagen gegenüber dem Portal nicht ausreichen. Zitiere deshalb immer die konkrete Stelle der Bewertung.

Ein Fehler wiegt schwerer als die anderen: Angaben, die du nicht belegen kannst. Du meldest in deinem eigenen Namen und haftest für deine Angaben, und Art. 16 DSA verlangt die Erklärung guten Glaubens ausdrücklich. Schreib deshalb nur hinein, was deine Unterlagen tragen.
Kundendaten wie Termin, Uhrzeit oder Auftragsinhalt haben in einer Begründung nur so viel Platz, wie der Beleg wirklich braucht.
Und hier liegt die klare Grenze. Eine schlechte Bewertung mit Kritik an echter Leistung löscht Google nicht, auch mit der besten Begründung. Die Google-Hilfe sagt dazu, dass Google keine Konflikte zwischen Unternehmen und Kunden schlichtet und nur Google Rezensionen entfernt, die gegen die Google-Richtlinien verstoßen. Ein Verstoß gegen die Google-Richtlinien ist die Bedingung, nicht dein Ärger über den Text.
Lehnt Google ab, legst du im Tool zur Verwaltung von Bewertungen einmal Einspruch ein, für bis zu zehn Rezensionen. Wie das abläuft, steht im Beitrag Meldung abgelehnt: was du jetzt tust.
Schlechte Google-Bewertung bleibt? Mehr Bewertungen sammeln
Bleibt eine schlechte Google Bewertung stehen, hilft dir der Weg nach vorn: neue Stimmen echter Kunden und eine sachliche Antwort. Google erlaubt ausdrücklich, Kunden per Link oder QR-Code um eine Rezension zu bitten, und verbietet Rabatte oder Geschenke als Gegenleistung, ebenso gekaufte gute Bewertungen.
Mehr positive Bewertungen entstehen, wenn du alle Kunden gleich fragst, auch die unzufriedenen. Eine Mischung aus Lob und Kritik wirkt laut Google oft vertrauenswürdiger. Für ehrliche Kritik schreibst du eine sachliche Antwort auf negative Bewertungen. Eine gute Antwort schützt den Ruf eines Unternehmens dort, wo die Löschung scheitert.
So hilft dir LÖSCHBOOSTER
Der Meldetext-Assistent in LÖSCHBOOSTER ordnet deine Bewertung einem der sieben Fälle zu und baut die Begründung nach diesem Aufbau. Die Anleitung für alle Meldewege von Google zeigt dir, wo der Text hingehört. Im Meldetracker hältst du Link, Datum, Berichts-ID und Status fest und fasst nach 14 Tagen nach. Ist die Bewertung gelöscht, steht das dort mit Datum.
Häufige Fragen
Darf ich ein Muster aus dem Internet kopieren?
Ich rate davon ab. Wer im Netz nach einem Muster sucht, findet fertige Vorlagen. Eine kopierte Begründung passt selten zu deinem Fall, deinem Zitat und deinen Belegen, und genau diese drei Punkte prüft Google. Nimm den Aufbau und füll ihn mit deinen eigenen Angaben.
Wie kann ich schlechte Bewertungen bei Google löschen?
Du selbst löschst sie nicht. Du meldest sie im Profil mit dem passenden Grund, legst bei Ablehnung Einspruch ein und nutzt danach die rechtliche Meldung. Dass die Bewertung verschwindet, entscheidet Google nach Prüfung. Bewertungen auf Google löschen kann sonst nur ihr Verfasser.
Schicke ich meine Belege mit?
Für die einfache Meldung im Profil nicht, dort wählst du nur einen Grund aus. Bei der rechtlichen Meldung nennst du sie. Halte sie für einen Einspruch oder einen späteren Anwalt bereit.
Darf ich den Verfasser kontaktieren?
Ja, freundlich und ohne Gegenleistung. Rabatt oder Geschenk für eine geänderte Bewertung verstoßen gegen die Regeln, genauso wie gekaufte positive Google-Bewertungen. Den Text ändern oder seine Rezensionen löschen kann nur der Verfasser selbst.
Wie lange dauert es, bis Google eine Bewertung löscht?
Google nennt keine feste Frist und spricht in der Hilfe von in der Regel mehreren Tagen für die Prüfung. Mit einer Löschung innerhalb weniger Tage rechnest du also nicht fest, und Einspruch oder rechtliche Meldung können erneut Zeit in Anspruch nehmen. Ob die Bewertung gelöscht ist, prüfst du direkt in deinem Profil. Weitere Antworten stehen in der Hilfe zu LÖSCHBOOSTER.
Was ist der erste Schritt beim Vorgehen gegen negative Bewertungen?
Ordne den Fall zu, bevor du meldest. Wer negative Google Bewertungen löschen lassen will, entscheidet mit der richtigen Kategorie über den Weg: Kein echter Kunde, Beleidigung oder falsche Tatsache. Das Löschen von negativen Google-Bewertungen wegen Kritik an echter Leistung bleibt ausgeschlossen.
Adriano Caruso, Caruso Consulting. Stand: 17. Oktober 2026.
Quellen
- Google Unternehmensprofil-Hilfe: Unangemessene Rezensionen in Ihrem Unternehmensprofil melden. https://support.google.com/business/answer/4596773?hl=de (abgerufen am 16.10.2026)
- Google Maps: Richtlinien für nutzergenerierte Inhalte, Verbotene und eingeschränkte Inhalte. https://support.google.com/contributionpolicy/answer/7400114?hl=de (abgerufen am 16.10.2026)
- Art. 16 Verordnung (EU) 2022/2065 (DSA), Melde- und Abhilfeverfahren. https://gesetze.legal/eu/vo_eu_2022_2065/16 (abgerufen am 16.10.2026)
- § 185 StGB, Beleidigung (Wortlaut nach BMJ). https://lexmea.de/gesetz/stgb/185/beleidigung (abgerufen am 16.10.2026)
- § 186 StGB, Üble Nachrede. https://lexmea.de/gesetz/stgb/186/uble_nachrede (abgerufen am 16.10.2026)
- Otto Schmidt Verlag: BGH, Urteil vom 09.08.2022, VI ZR 1244/20, Prüfpflicht bei Rüge fehlenden Kundenkontakts. https://www.otto-schmidt.de/news/zivil-und-zivilverfahrensrecht/bewertung-ohne-gastekontakt-entsprechende-ruge-des-bewerteten-hat-prufpflicht-des-hotelbewertungsportals-zur-folge-2022-09-06.html (abgerufen am 16.10.2026)
- WBS Legal: Negative Bewertungen löschen, mit Abgrenzung Meinung und Tatsache und OLG Hamburg, 5 U 58/13. https://www.wbs.legal/medienrecht/persoenlichkeitsrecht/negative-bewertungen-loeschen/ (abgerufen am 17.10.2026)
- Google Rechtshilfe: Inhalte aus Google-Produkten aus rechtlichen Gründen melden (Übersicht, Melden im Produkt zuerst, Lumen). https://support.google.com/legal/answer/3110420?hl=de (abgerufen am 17.10.2026)
- § 194 StGB, Strafantrag. https://gesetze.legal/bund/stgb/194 (abgerufen am 17.10.2026)
- § 77b StGB, Antragsfrist. https://lexmea.de/de/gesetz/stgb/77b (abgerufen am 17.10.2026)
- Haufe: BVerfG, Beschluss vom 19.05.2020, 1 BvR 2397/19, Begriff der Schmähkritik. https://www.haufe.de/id/entscheidung/bverfg-beschluss-vom-19052020-1-bvr-239719-HI13903319.html (abgerufen am 17.10.2026)
- Art. 5 Grundgesetz, Meinungsfreiheit. https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html (abgerufen am 17.10.2026)
- Lausen Rechtsanwälte: Landgericht Hamburg, Urteil vom 12.01.2018, 324 O 63/17, Löschung einer reinen Sterne-Bewertung ohne Geschäftskontakt. https://lausen.com/google-sterne-bewertung/ (abgerufen am 17.10.2026)
- Google-Hilfe mit Tipps zum Erhalten von Rezensionen und zum Antworten darauf (Link und QR-Code, Verbot von Anreizen). https://support.google.com/business/answer/3474122?hl=de (abgerufen am 17.10.2026)
Eine unfaire Bewertung fühlt sich persönlich an, weil hinter deinem Betrieb deine Arbeit steht. Nimm dir zehn Minuten, prüf den Fall in Ruhe und melde sachlich. Hängst du an einer Stelle, beantwortet Ranky deine Frage in der Hilfe.

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